Über uns
Wer sind wir?
F21 ist eine Initiative, die sich für die Wertschätzung von Frauen in der Gesellschaft einsetzt.
Die Gleichberechtigung, die zu den sozialen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts zählt, hat sich in vielen Gesellschaften durchgesetzt. Doch unter welchen Vorzeichen? Jugendlichkeit und beruflichem Erfolg wird ein überragender Wert beigemessen, Kinder und Familie haben hingegen keinen Platz. Es scheint, dass Frauen der Last der Rollen, die ihnen aufgebürdet werden, nicht ohne Einbußen gerecht werden können. Die Krise der Gesellschaft ist auch eine Krise der Identität der Frau.
Die Frau ist dabei jedoch nicht das Problem, sie ist die Lösung! Die Errungenschaften der Gleichberechtigung müssen in ein neues Frauenbild eingehen, das es ermöglicht, Familie, Beruf und gesellschaftliches Engagement in einem glücklichen Lebensentwurf zu vereinen.
Ursprung und Träger der Initiative
Dieses zivilgesellschaftliche Projekt verdankt seinen Ursprung der Initiative einiger Frauen und Männer, die sich für die Verbesserung der Lage der Frau in unserer Gesellschaft einsetzen wollen. Den Startschuss für die "Initiative Frauen des 21. Jahrhunderts - F21" bildete eine Konferenz in Wien im Herbst 2006. Seit 2007 geben wir einen monatlichen Newsletter heraus und kooperieren in nationalen und internationalen Netzwerken, die sich für Frauen und Familien einsetzen. Wir sind Mitbegründer des 2008 ins Leben gerufenen Österreichischen Familiennetzwerkes.
Ziele der Initiative
- Werben für einen neuen Feminismus
- Aufzeigen der Möglichkeiten der Umsetzung
- Einforderung der nötigen Strukturen und Voraussetzungen
Aufgaben der Initiative
1. Neues Selbstbewusstsein für Frauen und Männer
- Stärkung der Identität und des Selbstbewusstseins der Frau
- Wertschätzung für die spezifischen Fähigkeiten der Frau
- Förderung eines positiven Frauenbildes in den Medien
2. Neugestaltung von Beruf und öffentlichem Leben
- Einfordern von familiengerechten Arbeitsplätzen
- Einforderung der Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf
- Begünstigung des Engagements von Frauen im öffentlichen Leben
3. Neue Kinderfreundlichkeit
- Positive Darstellung der Mutterrolle
- Ermutigung der Männer für eine Vaterrolle
- Einforderung einer umfassenden Unterstützung von Eltern in ihrer wichtigen Aufgabe für die Gesellschaft als Erzieher
UNSER TEAM
Dr. Petra Edlbacher
Mag. Amparo Lluch
Michaela Gebert
Monika Piskernigg
Mag. Ulrike Szyszkowitz
ÜBER UNS

